Drei Schritte. Selbst erledigen müssen Sie nur den ersten.
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Formular ausfüllen
2 Minuten, null Kosten. Geben Sie einfach Ihre Fahrzeugdaten ein und wir übernehmen den Rest.
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Einschätzung erhalten
Juristen prüfen, wie gut Ihre Chancen stehen. Sie erfahren direkt, ob Ihr Fall Aussicht auf Erfolg hat.
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Wir kümmern uns um den Rest
Die Partnerkanzlei bringt die Klage ein. Die Kosten trägt Ihre Rechtsschutzversicherung oder LitFund. Wir halten Sie auf dem Laufenden; vor Gericht erscheinen müssen Sie meist nur ein- bis zweimal.
Mehrere Hersteller haben Dieselmotoren so programmiert, dass sie auf dem Prüfstand sauber wirken und auf der Straße deutlich mehr Stickoxide ausstoßen. Betroffene Autos verlieren an Wert. Dafür können Sie Schadenersatz verlangen.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Dieselskandal und unserer Vorgehensweise.
Beim Dieselskandal geht es um Dieselfahrzeuge mit unzulässigen Abschalteinrichtungen, die auf dem Prüfstand saubere Werte zeigen, im realen Betrieb jedoch deutlich höhere Emissionen verursachen. Überdies sind in einigen Dieselfahrzeugen sogenannte Thermofenster implementiert, wodurch die Emissionen abhängig von der Außentemperatur reguliert werden.
Grundsätzlich können alle Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 und Euro 6 betroffen sein. Dazu gehören Fahrzeuge von VW, Audi, SEAT, Škoda, Porsche, Mercedes-Benz, BMW, Opel, Fiat und vielen weiteren Herstellern.
Für die erste Prüfung reichen Ihre Fahrzeugdaten. Später brauchen wir den Kaufvertrag, den Zulassungsschein und je nach Fall weitere Unterlagen. Welche, sagen wir Ihnen.
Nein. Dieselschäden werden ausschließlich als Einzelverfahren geführt. Für jede betroffene Person wird eine eigene Klage eingebracht. Eine Klage ist in den meisten Fällen notwendig, um Schadenersatz durchzusetzen.
In der Regel ja. Kläger müssen üblicherweise ein- bis zweimal persönlich vor Gericht erscheinen (z. B. zur Parteieneinvernahme). Der Termin ist meist kurz und gut vorbereitbar.
Die Dauer ist von Fall zu Fall unterschiedlich. In vielen Fällen kann jedoch innerhalb von 6–12 Monaten eine Lösung erzielt werden – entweder durch einen Vergleich oder durch ein gerichtliches Urteil. Die genaue Dauer hängt unter anderem vom zuständigen Gericht, vom Umfang des Verfahrens und vom Verhalten der Gegenseite ab.
Ja. Ein Software-Update schließt Schadenersatzansprüche aus dem Abgasskandal nicht aus.
Je nach Fall kommen zirka 5–15 % des Kaufpreises als Schadenersatz in Betracht.
Nein. Die Ersteinschätzung ist kostenlos, ebenso die Anfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung. Zahlt keine Rechtsschutzversicherung, kann LitFund das Verfahren finanzieren. Dann tragen Sie kein Kostenrisiko; nur im Erfolgsfall erhält LitFund einen vorher vereinbarten Anteil. Sie entscheiden erst, wenn Kosten und Risiko klar sind.
Unsere Partnerkanzleien. Sie sind auf den Dieselskandal spezialisiert, beurteilen Ihren Fall und vertreten Sie vor Gericht. LitFund finanziert das Verfahren.